02/2014

 

Liebe Partner, Mitglieder und Interessenten von metrobasel

 

Gerne informieren wir Sie über:

 

 

 

Stabwechsel beim Präsidium

 

Die sechste ordentliche Generalversammlung stand im Zeichen der Neuausrichtung. Sie fand am 28. April am Hauptsitz der Weleda Group in Arlesheim statt. metrobasel-Gründungsmitglied und Präsidentin Dr. Ingrid Duplain übergab nach sechs Amtsjahren das Präsidium an Dr. Uwe H. Böhlke. Direktorin Regula Ruetz dankte ihr für die gute Zusammenarbeit und ihre Verdienste: Beinahe 20 Jahre hatte sich Ingrid Duplain für die Förderung des „metropolitan Spirit“ in den verschiedensten Gremien engagiert und den Aufbau des Think Tank metrobasel hin zu einer in der Region etablierten Institution begleitet. Der Verein ernannte sie an der GV zur Ehrenpräsidentin.

 

Mit seiner Wiederwahl zum Vorstandsmitglied übernimmt Uwe H. Böhlke, bisher Vertreter der Life Science-Gruppe von metrobasel, gleichzeitig das Präsidium. Der promovierte Ingenieur verfügt über fast 25 Jahre Industrieerfahrung in Managementfunktionen. Neu in den Vorstand gewählt wurde der Basler Grossratspräsident, Christian Egeler. Er wird insbesondere die politischen Anliegen im Vorstand einbringen.

 

Als weitere Neuheit gab metrobasel-Direktorin Regula Ruetz die Gründung eines wissenschaftlichen Beirats bekannt. Im Jahresrückblick fasste sie die Resultate und Erkenntnisse zukunftsweisender Projekte wie der „metrobasel Vision 2050“ sowie der Studien „metrobasel - Perspektiven 2035“ zur Siedlungs- und Verkehrsentwicklung und zur „Clusterentwicklung in Abhängigkeit von spezifischen Standortfaktoren“ zusammen und stellte die Highlights für 2014 vor: Eine neue Studie soll die Gründe für Zu- und Abwanderungen von Firmen untersuchen. Das BEF Basel Economic Forum widmet sich in diesem Jahr dem Fachkräftebedarf und -mangel. Zudem ist ein Anlass zu den möglichen Auswirkungen der Masseneinwanderungsinitiative für die Region geplant.

An der GV folgten die teilnehmenden metrobasel-Mitglieder den Empfehlungen des Vorstandes und nahmen alle Traktanden einstimmig an. Nach dem offiziellen Teil stellte Gastgeber Andreas Sommer, Chief Commercial Officer der Weleda AG, das Unternehmen vor: Die Gruppe ist in 52 Ländern vertreten, beschäftigt weltweit 1911 Mitarbeitende und hat ihr Stammhaus in Arlesheim. Beim anschliessenden Rundgang gewannen die Gäste interessante Einblicke u.a. in die Herstellung/Fabrikation der Arzneimittel und Naturkosmetikprodukte.

 

Siehe auch metrobasel-Medienmitteilung vom 28.4.14:

Medienmitteilung

 

 

Schlagkräftiges Expertenteam: metrobasel Beirat

 

Der neue Beirat von metrobasel setzt sich aus hochkarätigen Wirtschafts- und Hochschulvertretern der ganzen Region zusammen. Dazu gehören:

 

  • Prof. Dr. Rudolf Minsch, Chefökonom von Economiesuisse
  • Dr. Gerhard Schwarz, CEO bei Avenir Suisse
  • Prof. Dr. Antonio Loprieno, Rektor an der Universität Basel
  • Prof. Dr. Crispino Bergamaschi, Direktionspräsident der Fachhochschule Nordwestschweiz
  • Prof. Dr. Theodor Karl Sproll, Rektor an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg
  • Pascal Brenneisen, Länderpräsident/Leiter Novartis Schweiz
  • Prof. Dr. Urs Müller, Präsident des Verbands Schweizerischer Kantonalbanken
  • Dr. Andreas Walker, Zukunftsforscher und Co-Präsident von Swiss Future

 

Der Beirat hat eine Vordenkerfunktion: Entscheidungsträger aus Wissenschaft und Wirtschaft bringen Impulse und ihr Experten-Know-how zu Themen für Studien und Projekte von metrobasel ein.

 

Veranstaltungshinweis: Anlass zur Masseneinwanderungsinitiative im August

 

Die Annahme der Masseneinwanderungsinitiative wird grosse Auswirkungen für den trinationalen Metropolitan-Raum haben: Täglich pendeln gegen 60‘000 Personen zur Arbeit in den Schweizer Teil der Region; darunter auch Schweizer, die im angrenzenden Ausland wohnen. metrobasel plant im August einen Anlass dazu durchzuführen. Im Fokus stehen die Herausforderungen, mit denen sich die Region bei der Umsetzung der Initiative konfrontiert sieht, sowie mögliche Folgen für die Wirtschaft und damit verbunden für die Entwicklung der gesamten Region.

 

 

Veranstaltungshinweis: BEF Basel Economic Forum im November

 

metrobasel plant 2014, gemeinsam mit mehreren Organisationen und Unternehmen erstmals ein grösseres Wirtschaftsforum mit überregionaler Ausstrahlung durchzuführen: Das BEF Basel Economic Forum wird voraussichtlich in der zweiten Novemberhälfte 2014 stattfinden. Am BEF sollen Themen, welche Einfluss auf die wirtschaftliche Entwicklung der Region haben, thematisiert sowie aktuelle Herausforderungen diskutiert werden. In diesem Jahr dreht sich das Thema des BEF um den Bedarf und Mangel an qualifizierten Fachkräften in unserer Region. Geplant sind Referate von hochkarätigen und bekannten Persönlichkeiten, Breakout Sessions mit Entscheidungsträgern aus Wirtschaft und Politik, ein World Café, an dem sich die Organisationen präsentieren können, sowie ein exklusiv den Teilnehmenden vorbehaltenes, aussergewöhnliches Rahmenprogramm.

 

Neue Partner bei metrobasel:

 

  

 

Gemeinde Langenbruck (BL)

 

Langenbruck ist das höchstgelegene Dorf im Herzen der Nordwestschweiz. Erreicht werden kann dieses Juradorf mit rund 1’000 Einwohnerinnen und Einwohner mit den öffentlichen Verkehrsmitteln von morgens früh bis spät in die Nacht.

 

Basel ist damit in weniger als einer Stunde erreichbar, oder von Olten und Solothurn ist es mit dem Auto in weniger als 30 Minuten, Luzern und Bern in weniger als einer Stunde erreichbar. Das aufgeschlossene Dorf ist stolz auf seine zahlreichen Freizeitangebote (z.B. Rodelbahn und Seilgarten), seine kulturelle Attraktionen (z.B. Kloster Schönthal mit seinem Skulpturenpark) und die intakte Naturlandschaft. Letztes Jahr wurde das Jubiläum "100 Jahre Alpenflug" mit einem zweitägigen Dorffest gefeiert und damit an seinen berühmtesten Einwohner Oskar Bider errinnert, der als erster Mensch die Alpen mit einem Motorflugzeug überquerte.

 

Die Gemeinde Langenbruck liegt zwar an der Peripherie des Kantons Baselland, fühlt sich aber mit der Region Basel trotzdem sehr verbunden. Die Mitgliedschaft bei metrobasel ist demzufolge auch als Zugehörigkeits-Bekenntnis zu diesem Grossraum zu verstehen.

 

Gemeinde Bettingen (BS)

 

Die hervorragende Wohnqualität, der Naherholungsraum, die Stadtnähe und das weitgehend intakte, ökologisch vernetzte Gemeindegebiet machen Bettingen zu einem attraktiven Wohnort. Die Gemeinde besteht aus zwei Siedlungen: dem eigent­lichen Dorf sowie dem denkmalgeschützen Bereich auf St. Chrischona.

 

Bei der Entwicklung der Siedlung, des Verkehrs und der Landschaft werden Umweltaspekte immer mitberücksichtigt – dies im engen Austausch mit der Bevölkerung.

 

Mit dem Entscheid, dem Verein metrobasel beizutreten, strebt der Gemeinderat Bettingen eine optimale Vernetzung und Anbindung in der Metropolitanregion Basel an, dies um die bereits gute Vernetzung im trinationalen Raum zu stärken und einen regen Austausch – auch mit behördenexternen Partnern – zu pflegen. 

 

 

Schober Bonina AG

 

Als brandneue Agentur für Markenkommunikation und klassische Werbung agiert seit 1.4.2014 die Kommunikationsagentur Schober Bonina AG im Raum Basel.

 

Hervorgegangen ist das junge Unternehmen aus zwei erfolgreichen Basler Agenturen: Zum einen aus der gut etablierten desktalk Werbeagentur AG.

 

Christian Schober und seine Mitarbeitenden überzeugen seit 14 Jahre mit frischen Ideen, guter Gestaltung und durchdachten Kommunikationskonzepten. Das zweite Gründungsmitglied ist die Agentur DBO des Creative Directors Davide Bonina, welcher mit namhaften Agenturen zusammengearbeitet hat.

 

Als neue Kommunikationsagentur Schober Bonina AG mit nun 9 Mitarbeitenden darf sich das junge Unternehmen ab sofort zu den mittelgrossen Kommunikationsagenturen in der Region Nordwestschweiz zählen. Spannende Mandate für Triumph, Coop, Camlog, Swisslos, Roche, GGA, Basel Tourismus, Erziehungsdepartement Basel-Stadt, Amt für Wirtschaft und Arbeit Basel-Stadt, EasyFairs, Paddy Reilly’s, Colour Key und weitere gehören bereits zum gemeinsamen Repertoire von Schober Bonina AG.

 

Als Mitglied von metrobasel möchte Schober Bonina AG sich mit anderen Firmen vernetzen, die ebenfalls den Standort Basel unterstützen.

 

VSUD Vereinigung Schweizer Unternehmen in Deutschland

 

Die 1945 gegründete Vereinigung Schweizerischer Unternehmen in Deutschland (VSUD) ist der Zusammenschluss der in Deutschland investierenden schweizerischen Unternehmen aller Branchen und Grössenordnungen.

Die VSUD bündelt die wirtschaftspolitischen Interessen ihrer Mitglieder und bringt deren Anliegen in den politischen Entscheidungsprozess ein.

Die VSUD vertritt derzeit rund 250 Mitgliedsunternehmen mit ca. 1.500 Tochtergesellschaften und annähernd 250.000 Arbeitnehmern allein in Deutschland.

 

Die VSUD steht für

  • unternehmerische Freiheit
  • Eigenverantwortung
  • Privatautonomie
  • Abbau von Bürokratie und Überregulierung

 

Der Fokus der VSUD liegt hier insbesondere auf der Mitgestaltung des Steuer-, sowie des Arbeits- und Wettbewerbsrechts. Sie ist ein anerkannter Gesprächspartner der Politik und Wirtschaft in Deutschland und der Schweiz sowie auch in Gremien der Europäischen Union.

Sie bildet die Plattform für den Erfahrungs- und Informationsaustausch unter unseren Mitgliedsunternehmen und für Diskussionen mit den politischen Entscheidungsträgern.

 

Für unsere Mitglieder ist grenzüberschreitende Vernetzung von grosser Bedeutung - aus diesem Grunde freuen wir uns auf einen regen Gedankenaustausch mit metrobasel.

 

 

Hans-Peter Brader

Kaufmann, Zürich / Basel

 

Als früherer CEO der Brenntag Schweizerhall AG in Basel kenne ich die Stärken der Nordwestschweiz und des Basler Raums genau und bin fest überzeugt, dass sie auch mittel- und langfristig eine ausgezeichnete Basis für wirtschaftliche Prosperität und Lebensqualität sein werden.

 

Organisationen wie metrobasel spielen für die Erhaltung, Stärkung und Entwicklung des regionalen Potentials eine wichtige Rolle. Als neues Mitglied will ich diese Arbeit aktiv unterstützen und meinen Teil dazu beitragen.

 

Veranstaltungshinweis: REGIO PLATTFORM am 4. Juni 2014 - Entsprechen Schule und Lehre den Bedürfnissen der Wirtschaft?

Mittwoch, 4. Juni 2014, 18.30 Uhr, Aula des KV Basel

 

Vor zwei Jahren wurden im Rahmen einer REGIO PLATTFORM diskutiert, welche Bildungsmassnahmen die Region Basel für eine zukunftsgerichtete Entwicklung braucht. Am 4. Juni 2014 wird nun in einer Folgeveranstaltung erörtert, ob Schule und Lehre den konkreten Bedürfnissen der Wirtschaft entsprechen. Bildet die Schule die Jugendlichen so aus, dass diese die Grundlagen mitbringen, um erfolgreich eine Berufslehre zu absolvieren? Spüren die Schulen den Puls der Wirtschaft und berücksichtigen deren Anliegen in den Lehrplänen? Diese und andere Fragen werden Bildungs- und Wirtschaftsvertreter im Rahmen einer Podiumsdiskussion vertiefen.

 

Einzelheiten entnehmen Sie bitte der Einladung: http://www.regbas.ch/files/news/1030_Einladung_Regioplattform_2014_ohne.pdf

 

Die REGIO PLATTFORM  ist  eine regelmässige gemeinsame Veranstaltung der REGIO BASILIENSIS, des Efficiency Club Basel, der Handelskammer beider Basel, der Vereinigung für eine Starke Region Basel/Nordwestschweiz sowie des Forum Regio Plus zu Themen von regionalem Interesse.

 

 

 

Geschäftsstelle

metrobasel, Aeschenvorstadt 4, 4010 Basel

T +41 (0) 61 272 11 44

 

Direktorin: Regula Ruetz

Administration: Andreas Hutter

E-Mail: info@metrobasel.org

 

Die metrobasel news finden Sie unter:

www.metrobasel.org