05/2016

 

Liebe Partner, Mitglieder und Interessenten von metrobasel

 

Themen dieser Newsmail:

 

  

 

Rückblick und Presseecho zum «BEF Basel Economic Forum» vom 18. November 2016, zu «Aging und Arbeitswelt»

 

Die Gesellschaften der Industrienationen altern. In der Schweiz treten schon heute mehr Erwerbstätige aus Altersgründen aus dem Arbeitsprozess aus – ohne Zuwanderung –, als dass jüngere Fachkräfte in die Erwerbstätig eintreten. Zur Bewältigung der demografischen Herausforderungen wird die Arbeitsmarktbeteiligung von älteren Arbeitnehmerinnen und -nehmer sowohl mit Blick auf die Nachfrage auf dem Arbeitsmarkt als auch auf die Finanzierung der Altersvorsorge von entscheidender Bedeutung sein. Gefragt sind geeignete betriebliche und institutionelle Rahmenbedingungen, damit ältere Fachkräfte länger im Arbeitsprozess bleiben und den Unternehmen das Wissen und die grosse Erfahrung dieser älteren Mitarbeitenden länger zur Verfügung stehen.

Mit der höheren Lebenserwartung wird es ohnehin unumgänglich sein, dass die meisten von uns in Zukunft länger arbeiten werden und das Rentenalter erhöht wird. Vielleicht jedoch mit einem reduzierten Arbeitspensum, weniger Verantwortung und Zeitdruck, also einer Bogenkarriere, oder auch mit anderen Lohnmodellen. Dafür braucht es an die Bedürfnisse der Wirtschaft und der Arbeitnehmerinnen und -nehmer angepasste, neue, sinnvolle und tragbare Arbeitsmodelle.

Wie es uns gelingen kann, ältere Fachkräfte länger im Arbeitsprozess zu halten und zu integrieren, wurde in der metrobasel Studie «Aging - Workforce» untersucht, welche am «BEF Basel Economic Forum» auf dem Novartis Campus vorgestellt wurde.

 

Podiumsdiskussion am BEF Basel Economic Forum 2016 (Bild: metrobasel)

 

Das «BEF» widmete sich in diesem Jahr dem Thema «Aging und Arbeitswelt». Dazu äusserten sich verschiedene hochkarätige Referenten. Dargelegt wurden unter anderem die Ausgangslage auf dem Arbeitsmarkt im internationalen Vergleich und die Erkenntnisse aus der metrobasel Studie. Abgerundet wurde der Anlass durch verschiedene Diskussionsformate und natürlich auch durch Networkingpausen. 

 

Teilnehmende am BEF Basel Economic Forum 2016 (Bild: metrobasel)

 

Die Berichterstattung zahlreicher Medien - darunter auch der TV-Beitrag in der SRF Tagesschau - zeugt davon, dass die Thematik bei einem weiten Publikum auf grosses Interesse stösst.

 

Sehen Sie dazu folgende Beiträge:

 

 

Rückblick und Presseecho zum «Wirtschaftsforum Binningen» vom 25. Oktober 2016, im Kronenmattsaal in Binningen

 

Am ersten «Wirtschaftsforum Binningen 2016», welches in Kooperation mit der Gemeinde Binningen, metrobasel und dem Spitex Förderverein Binningen organisiert wurde, waren rund 250 Gäste anwesend. Regierungspräsident Thomas Weber äusserte sich zur Altersstrategie des Kantons Basel-Landschaft. Dabei ging er schwergewichtig darauf ein, welche Massnahmen der Kanton hinsichtlich «Wohnen im Alter» geplant oder bereits realisiert hat. Als Beispiele stellte er die kantonale Datenbank GeoView BL, die Vorgaben zur Förderung des Wohneigentums hinsichtlich Altersgerechtigkeit und Wohnen für alle, sowie die kantonale Beratungsstelle für «Wohnen im Alter» vor.

Regula Ruetz präsentierte einige Erkenntnisse der metrobasel Studie «Aging - Raum und Wohnen». Sie zeigte auf, wie die Gemeinde Binningen und der Kanton Basel-Landschaft hinsichtlich der Infrastrukturen und dem Angebot an altersgerechtem Wohnen auf eine älter werdende Bevölkerung aufgestellt sind und wo Defizite bestehen.

Der Altersforscher Professor Dr. François Höpflinger referierte mit viel Humor über das komplexe Thema «Wohnen im Alter» und über mögliche Wohnformen. Peter Kury, Geschäftsleiter des Spitex Förderverein Binningen, äusserte sich zu den Angeboten und der Organisation der Spitex-Organisation und Gemeinderätin Barbara Jost zeigte auf, welche Angebote für das Wohnen im Alter durch Binningen unterstützt werden. Moderiert wurde der Anlass vom Gemeindepräsidenten von Binningen, Mike Keller.

 

Wirtschaftsforum Binningen 2016 (Bild: Gemeinde Binningen)

 

Mehr zu dem spannenden Anlass finden Sie unter den untenstehenden Links:


 

 

 

 

Rückblick und Pressecho zum «Wirtschaftsforum Fricktal», vom 22. September 2016 in der Mehrzweckhalle in Möhlin

 

Das Wirtschaftsforum Fricktal wird jährlich vom Fricktal Regio Planungsverband in Zusammenarbeit mit dem Think Tank metrobasel veranstaltet. Auch in diesem Jahr nahmen wieder rund 200 Gäste aus der Wirtschaft, Politik und Verwaltung am Anlass in Möhlin teil.

Zum Thema «Aging» äusserten sich verschiedene Referenten. Bei Kai Gramke, Bereichsleiter BAK Basel Economics AG, standen die Megatrends und die Demographie weltweit im Mittelpunkt. Regula Ruetz, Direktorin von metrobasel, stellte die metrobasel Studie «Aging – Raum und Wohnen» vor. Sie fasste die Erkenntnisse für altersgerechtes Wohnen und die Ausgangslage für das Fricktal vor. Frau Landammann Susanne Hochuli beleuchtete das Thema aus Sicht des Kantons Aargau und ging dabei auf die Auswirkungen und Herausforderungen der Migration ein. Der informative Anlass wurde von Dieter Kohler (Radio SRF) moderiert.


 



 

Drei metrobasel-Studien zum Thema «Aging»

 

In den vergangenen Monaten hat sich metrobasel mit dem Thema «Aging» befasst und zwei Studien dazu erstellt. In Zusammenarbeit mit der Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW und mit Wüest Partner AG erarbeitete metrobasel die Studie «Aging - Raum und Wohnen». In Zusammenarbeit mit der HTW Chur, Hochschule für Technik und Wirtschaft und mit der ZHAW, Zürcher Hochschule für Angewandte Psychologie entstand die metrobasel-Studie «Aging und Arbeitswelt». Diese basiert auf breiten Umfragen bei den Mitarbeitenden von Novartis und SBB.

 

Die Studien können Sie direkt bei uns bestellen.

Bitte kontaktieren Sie uns über office@metrobasel.org

 

Preise pro Exemplar:

  • Für metrobasel-Mitglieder unter einem Jahresbeitrag von CHF 300: CHF 35 + Versandkosten
  • Für metrobasel-Mitglieder ab einem Beitrag von CHF 300: kostenlos
  • Für nicht-Mitglieder: CHF 58 + Versandkosten

 

     

 

Die dritte Studie zum Thema «Aging und Betreuung» wird gegen Ende 2017 vorliegen. Sie wird gemeinsam mit der BFH Berner Fachhochschule erarbeitet. Dabei wird untersucht, wie die Betreuung älterer Menschen, deren Zahl mit dem demografischen Wandel enorm ansteigen wird, finanziell und hinsichtlich personeller Ressourcen gewährleistet werden kann.

 
 

 


Neue Partner bei metrobasel

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Erfahren Sie dazu mehr in einer nächsten Newsmail.

 

 

 

 

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