01/2017

 

Liebe Partner, Mitglieder und Interessenten von metrobasel

 

Themen dieser Newsmail:

 

 

metrobasel Studien zu «Aging»

 

Im vergangenen Jahr haben wir die beiden Studien «Aging – Raum und Wohnen» und «Aging – Workforce» mit Partnern erarbeitet und veröffentlicht.

 
Executive Summary: «Aging – Raum und Wohnen» / «vieillissement – espace et habitat»
Executive Summary: «Aging – Workforce»
 
Die vollständigen Studien können bei metrobasel bezogen werden.

 

In diesem Jahr befassen wir uns in zwei weiteren Aging-Studien mit der älter werdenden Gesellschaft:

 

 

«Aging – Workforce / KMU»


Bereits heute gehen mehr Erwerbstätige in Rente, als dass Fachkräfte (ohne Zuwanderung) in den Arbeitsmarkt eintreten. Dies führt zu einem Fachkräftemangel, der sich in den kommenden Jahren noch verschärfen wird. Welche Kriterien sind massgebend, damit ältere Fachkräfte länger im Arbeitsmarkt bleiben? Die metrobasel Studie «Aging – Workforce» ging solchen Fragen nach. Befragt wurden Mitarbeitende der beiden Grossunternehmen Novartis und SBB. Diese unterscheiden sich gegenüber KMUs u.a. durch durchschnittlich höhere Löhne und grosszügigere Vorsorgeleistungen. Deshalb plant metrobasel eine ähnliche Umfrage bei KMUs und Verwaltungen der Region (NWCH und Landkreis Lörrach) durchzuführen. Damit möchten wir in Erfahrung bringen, wie sich verschiedene Unternehmensgrössen aber auch Branchen hinsichtlich der Kriterien für einen längeren Verbleib in der Erwerbstätigkeit unterscheiden.

 


«Aging – Betreuung»


In den kommenden zehn bis zwanzig Jahren wird die Anzahl der Hochbetagten, welche auf Betreuung angewiesen sind, stark zunehmen. Gleichzeitig fehlt es an geeigneten Fachkräften.

Schon heute leisten über zwei Drittel der Betreuungsaufgaben Partnerinnen und Töchter – meist kostenlos. 13% von ihnen geben dafür ihre Berufstätigkeit auf, ein Drittel muss das Arbeitspensum reduzieren, was zu Ausfällen beim Einkommen und bei den Sozialversicherungen führt. Berufstätige Betreuende stehen – ohne Unterstützung und entsprechende Angebote – oft unter einer grossen Doppelbelastung, was sich vielfach auch auf ihre berufliche Arbeit auswirkt. Deshalb gilt es, die Vereinbarkeit von Berufstätigkeit und Betreuungsaufgaben zu verbessern. Diesbezüglich ist auch die Wirtschaft in ihrem eigenen Interesse gefordert, entsprechende Voraussetzungen für berufstägige Betreuende anzubieten, will sie nicht auf ein grosses Potenzial an gut ausgebildeten Fachkräften mindestens teilweise verzichten.

metrobasel erarbeitet in Zusammenarbeit mit dem Institut Alter der BFH Berner Fachhochschule (Studienleitung) eine metrobasel Studie zum Thema. Im Fokus der Studie stehen die Opportunitätskosten, die Entlastung der berufstätigen Betreuenden und der «social return on investment». Projektpartner sind u.a. das Gesundheitsdepartement Basel-Stadt und die Volkswirtschafs- und Gesundheitsdirektion des Kantons Basel-Landschaft.

Die Studie soll Ende 2017 vorliegen.

 

 

Arbeitswelt 4.0 – Digitalisierung

 


metrobasel befasst sich in den kommenden Jahren mit dem Thema «Digitalisierung und Arbeitswelt». Dabei fokussieren wir uns auf die voraussichtlichen Auswirkungen der Digitalisierung auf verschiedene Berufsbilder, Branchen und Bereiche in unserer Region. Gleichzeitig wollen wir auch die Chancen und Perspektiven der Digitalisierung der Arbeitswelt für die Wirtschaft, Politik und Gesellschaft aufzeigen.
Als Auftakt zum Thema Digitalisierung veranstalten wir einen unseren Partnern vorbehaltenen Anlass in der Fachhochschule Nordwestschweiz. Bereits in Planung sind weitere Projekte, Umfragen und Anlässe zum Thema «Arbeitswelt 4.0».


 

metrobasel Anlässe 2017


Partneranlass vom 8. Mai 2017 in der FHNW                    
Jedes Jahr organisiert metrobasel einen «Partnerevent», welcher exklusiv den metrobasel-Partnern vorbehalten ist. Der Anlass findet auf Einladung der Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW, Hochschule für Wirtschaft, im Institut für Wirtschaftsinformatik, statt. Unter anderem erwartet uns ein Referat von Prof. Dr. Dornberger zu «Der digitale Wandel in Wirtschaft und Gesellschaft». Im Anschluss dürfen wir eine interaktive Ausstellung besuchen mit Vorführung von neuen Technologien, welche die Arbeit, das Privatleben und die Gesellschaft verändern werden (Virtual Reality, Internet of Things, Roboter, usw.).

Für die Einladung zu diesem spannenden Anlass danken wir unserem Beirat Prof. Christian Tanner und Prof. Dr. Rolf Dornberger von der Hochschule für Wirtschaft (FHNW) herzlich.


metrobasel Generalversammlung vom 13. Juni 2017 bei Actelion, in Allschwil 
Die ordentliche Generalversammlung ist unseren Mitgliedern vorbehalten. Im Anschluss erfahren wir mehr zur Übernahme von Actelion und zur Neugründung von Idorsia. Wir dürfen das Business Center besichtigen und den Abend bei einem Apéro riche mit Netzwerkgesprächen ausklingen lassen.


                       

Wirtschaftsforum Lörrach vom 21. Juni 2017 (prov. Datum)
«Wie zukunftsfähig ist unsere Wirtschaftsregion aufgestellt?» Aufgezeigt und diskutiert werden die Perspektiven, Chancen und Risiken des grenzüberschreitenden Wirtschaftsstandort Lörrach – Basel. Der Anlass findet erneut im Forum der Sparkasse Lörrach-Rheinfelden in Lörrach statt.

 

 

Anlass vom 21. August 2017 im Grossratssaal des Rathauses in Basel

Der Anlass wird gemeinsam mit der Vereinigung Basler Ökonomen (VBÖ) veranstaltet.

In den letzten Jahren hatte metrobasel das Thema Masseneinwanderungsinitiative und Bilaterale Verträge thematisiert. In diesem Jahr befassen wir uns mit Populismus, Abschottungstendenzen und deren Folgen für unsere Wirtschaftsregion.

           


Wirtschaftsforum Fricktal
vom 21. September 2017
Das Wirtschaftsforum Fricktal wird jährlich gemeinsam mit dem Fricktal Regio Planungsverband organisiert. Das diesjährige Forum thematisiert die Herausforderungen, welche mit der Digitalisierung auf die Wirtschaft und Arbeitswelt im Fricktal zukommen.



Wirtschaftsforum Binningen,
vom 23. Oktober 2017 im Kronenmattsaal in Binningen

Das Thema nächstens bekannt gegeben.

 

 

«BEF Basel Economic Forum» am 17. November 2017

 

«Veränderungen in der Arbeitswelt: Digitalisierung, Aging, Fachkräftemangel...»

Welche Auswirkungen haben die Digitalisierung und die Alterung der Gesellschaft auf die Arbeitswelt? Welche Rahmenbedingungen oder Anreize müssen geschaffen werden, damit die geeigneten Arbeitskräfte verfügbar sind?

Schon heute fehlen uns viele qualifizierte Fachkräfte. Durch die Alterung der Gesellschaft soll es in Zukunft noch schwieriger werden, den Bedarf an geeigneten Fachkräften zu decken. Ist das so? Oder werden mehr Jobs bedingt durch die Digitalisierung in der Arbeitswelt wegfallen und dadurch den Fachkräftemangel entschärfen? Wie werden sich die Berufsbilder verändern und welche beruflichen Qualifikationen werden in Zukunft von den Erwerbstägigen gefordert?

Das «BEF 2017» geht solchen Fragen an einem ganztägigen Anlass auf den Grund.

 

 

   

Bilder vom BEF 2016

 

Weitere Impressionen und Videos zum letztjährigen BEF finden Sie hier

 

 

Neue Partner bei metrobasel

Wir freuen uns folgende neue Partner bei metrobasel begrüssen zu dürfen:

 

 

Erfahren Sie dazu mehr in einer nächsten Newsmail.

 

Vorstellung des bereits angekündigten metrobasel Parterns:


Sigma-Zentrum Bad Säckingen

 

Wer kennt das nicht: Abgeschlagenheit im Alltag, Leistungsdruck, emotionaler und sozialer Stress, Burnout-Gefühl? Das führt zu Schlafstörungen, Leistungsschwäche, Demotivation, Schmerzsyndromen oder depressiven Gedanken?

Als Privatklinikum für Akutmedizin und Früherkennungszentrum für seelische Störungen bietet das Sigma-Zentrum Bad Säckingen individuelle Beratungen und Behandlungen vom ersten Anzeichen an für eine bestmögliche Prognose.


Das SIGMA-ZENTRUM behandelt das gesamte Spektrum der Störungen im Bereich der bio-psycho-sozialen Gesundheit – von der Beratung in der Erstanlaufstelle zur Abklärung bei Erstsymptomen in einer diskret abgeschiedenen Villa bis zur vollstationären Therapie im exklusiv ausgestatteten Klinikum mit 160 Einzelzimmern in drei Abteilungen und angeschlossener Tagesklinik. Patienten kommen aus ganz Deutschland und Teilen der Schweiz.

Die Besonderheiten des Sigma-Konzepts liegen in der ganzheitlichen Betrachtung des Menschen, der Interdisziplinarität in Medizin, psychologischer Betreuung und multimodalen Ansätze sowie einer höchstindividualisierten Behandlung.

 

In übersichtlichen Abständen bietet Ihnen das Sigma Zentrum aktuelle Informationen, zu interessanten medizinisch-psychologischen Fragen aus den Fachgebieten Psychiatrie und Psychosomatik sowie zu den multimodalen Therapieformen (auch für Ärzte und Therapeuten).

 

    
www.sigma-zentrum.de       Sigma für Schweizer


Das erfolgreiche Privatklinikum liegt nur 30 km vor Basel direkt an der Schweizer Grenze.
Seine 250 Mitarbeiter verstehen sich längst als Teil der grenzübergreifenden Metropolregion. Im partnerschaftlichen Dialog mit der metrobasel wollen wir einen Beitrag zur Stärkung der psychischen Gesundheit in der Region leisten und freuen uns auf ein eine interessante Kooperation.

 

Diskreter Erstkontakt: +49 (0) 77 61 / 55 64 555 oder info@frueherkennungszentrum.de


 

 

Veranstaltungshinweis: 26. LifeFair Forum

 

Gerne machen wir Sie auf das 26. Lifefair Forum, das Forum für Nachhaltigkeit, aufmerksam:


«Generation Sandwich: Mid-Agers - Eingeklemmt zwischen Kindererziehung und Elternpflege» Flyer (PDF)

 

WANN?

Montag, 3. April 2017


WO?

Forum St. Peter, St. Peterstr. 19, beim Paradeplatz Zürich


 

PROGRAMM

18.00 bis 19.45 Uhr: Forum

ab 19:45 Uhr: Networking beim Apéro Riche

 

Teilnahmegebühr: siehe www.lifefair.ch

>> Link zur Anmeldung     

 

Lifefair bieten zudem eine Kinderbetreuung in Zusammenarbeit mit Gloggespiel.

Bitte melden Sie Ihr Kind direkt an: per Mail oder per Telefon: 077 422 02 29

 

 

Veranstaltungshinweis der VSUD:

 

Arbeitskreis Steuerrecht CH - D


Heiko Kubaile
Leiter German Tax and Legal Center
KPMG AG


Thema: DBA D-CH: Aktuelle Entwicklungen und Stand der DBA-Revision


Datum:

Donnerstag, 6. April 2017, 16.30 Uhr - 19.00 Uhr


Veranstaltungsort:

KPMG AG, Badenerstrasse 172, CH- 8004 Zürich

Einladung und Anmeldetalon finden Sie hier.

 

 

Werden auch Sie Mitglied bei metrobasel

 

Wenn Sie Interesse an der Tätigkeit oder den Studien von metrobasel haben, uns als Mitglied unterstützen und an unseren Anlässen teilnehmen möchten, kontaktieren Sie uns gerne per E-Mail an info@metrobasel.org oder per Telefon unter 061 272 11 44.

 

Sehr gerne senden wir Ihnen weitergehende Informationen zu. Das Beteiligungsformular, unsere Statuten und Reglemente finden Sie hier.

 

Wir danken all unseren Partnern und Mitgliedern für die Unterstützung, welche die Projekte, Studien und Anlässe von metrobasel ermöglichen.

 

Geschäftsstelle

metrobasel, Aeschenvorstadt 4, 4010 Basel

T +41 (0) 61 272 11 44

 

Direktorin: Regula Ruetz

Administration: Andreas Hutter

E-Mail: info@metrobasel.org

 

Die metrobasel news finden Sie unter:

www.metrobasel.org