03/2019

 

 


Save the date!

Das Basel Economic Forum findet am 15. November 2019 statt.

Mehr Informationen finden sie hier.


 

 


Save the date!

Das Wirtschaftsforum Binningen findet am 29. Oktober 2019 statt.

Mehr Informationen finden sie hier.


 

 

 

Themen dieser Newsmail

 


 

 

 

Rückblick: Wirtschaftsforum Fricktal 2019

Das Wirtschaftsforum Fricktal befasste sich in seiner Ausgabe 2019 unter dem Titel "Daten – Treibstoff der digitalen Welt" mit den Chancen und Herausforderungen, die der digitale Wandel mit sich bringt. Mehr dazu...

 


 

 

 

metrobasel-Projekt: «metrobasel digital»

metrobasel digital trägt Datensätze aus der Region zusammen und macht sie georeferenziert Nutzerkreisen aus Wirtschaft, Politik und Gesellschaft zugänglich. Erfahren Sie mehr zum Projekt...

 

Roche und metrobasel digital: Interview mit Jürg Erismann, Standortleiter Basel/Kaiseraugst, Novartis.

 


 

 

Vorstellung metrobasel-Partner: Jermann AG

metrobasel goes digital

Dem Megatrend der Digitalisierung folgend, lancierte metrobasel unlängst das Projekt «metrobasel digital» – eine Informationsplattform der Metropolitanregion Basel zur Raum-, Siedlungs- und Verkehrsentwicklung von gestern, heute und morgen. Genau in diesem Bereich zeichnet sich das Unternehmen Jermann Ingenieure + Geometer AG aus Arlesheim aus. «Wir engagieren uns für einen attraktiven Lebensraum und wollen mit den digitalen Möglichkeiten die Metropolitanregion Basel weiter stärken», erklärt CEO Fabian Frei auf Anfrage und sagt die Unterstützung für «metrobasel digital» sofort zu. Erfahren Sie mehr...

 


 

Veranstaltungshinweise metrobasel

Hier finden Sie die Hinweise auf weitere metrobasel-Veranstaltungen.

 

 

Veranstaltungen und Hinweise von Partnerorganisationen

Hier finden Sie weitere Veranstaltungshinweise und Informationen von metrobasel-Partner und Partnerorganisationen.

 


  

 

 

 

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Rückblick: Wirtschaftsforum Fricktal 2019


Das Wirtschaftsforum Fricktal genoss in diesem Jahr Gastrecht am Standort Stein der Novartis. Unter dem Titel «Daten – Treibstoff der digitalen Welt» befassten sich die Referenten mit Fragen der Datennutzung und Sicherheit in einer immer mehr vernetzten Welt.


© Alex Uehlinger

 

Christian Fricker begrüsste als Präsident des Fricktal Regio Planungsverbands die rund 200 Teilnehmenden und freute sich über das grosse Publikumsinteresse. Es zeuge vom Stellenwert, den das Fricktaler Forum in der regionalen Politik, Gesellschaft und Wirtschaft geniesse. Sein Dank gelte im Speziellen Novartis für die Gastfreundschaft und metrobasel für die Zusammenarbeit bei der Realisation des Anlasses.


© Alex Uehlinger

 

Er übergab das Wort an Eric Ammann, Leiter Gesundheit/Sicherheit/Umwelt & Community Relations, Werk Stein, Novartis. Ammann hiess die Gäste im Namen von Novartis willkommen und stellte den Konzern anhand eindrücklicher Zahlen vor: Man erreiche mit den hauseigenen Heilmitteln jährlich 800 Millionen Menschen und beschäftige weltweit 105’000 Mitarbeitende aus 145 Nationen. Trotz dieser Internationalität sei der Standort Schweiz für Novartis aber von grosser Bedeutung. Es würden mit 3.4 Mrd. CHF knapp 40% der Forschungsgelder hierzulande investiert, mit 0.7 Mrd. CHF gehöre Novartis zu den grössten Steuerzahlern – und dies, obwohl lediglich 0.8 Mrd. CHF an Umsatz in der Schweiz generiert würden.


© Alex Uehlinger


Metrobasel Direktorin Regula Ruetz hielt unter dem Titel «Datennutzung und Datenhoheit im internationalen Vergleich» das erste Referat des Abends. Sie zeigte auf, wie Daten zum Rohöl des 21. Jahrhunderts wurden und damit der alles entscheidende Treiber für die anstehenden wirtschaftlichen sowie gesellschaftlichen Entwicklungen. Mit beinahe jedem Schritt würden wir digitale Fussspuren hinterlassen und damit eine gewaltige Datenmenge – genannt «big data» – erschaffen. Aus diesen unstrukturierten Daten extrahierten Unternehmen und Behörden auf ihre Bedürfnisse hin algorithmisch aufbereitet digitale Information, auch «smart data» genannt. Der Umgang mit «Big Data» fände dabei in einem enormen Spannungsfeld statt. Einerseits sei das wirtschaftliche Potenzial enorm – die wertvollsten Konzerne aus Übersee liessen grüssen. Andererseits stellten sich drängende gesellschaftliche wie politische und schlussendlich regulatorische Fragen, denn die Aufbereitung von Daten lasse Rückschlüsse auf eine Person zu. Ruetz zeigte anhand von regulatorischen Faktoren auf, weshalb die Tech-Giganten und grössten Datensammler Google, Facebook, Amazon sowie Apple allesamt US-amerikanische Konzerne seien. Da in den USA die Einwilligung des Nutzers in die kommerzielle Verwertung seiner Daten im Regelfall angenommen werde und die US-Verfassung die Informationsfreiheit höher gewichte als den Schutz der Privatsphäre, fänden die Unternehmen dort ein innovationsfreundliches Klima vor. Damit verfügten sie über einen wichtigen Wettbewerbsvorteil. In Europa hingegen betrachte man den Schutz personenbezogener Daten als Grundrecht und gewichte dieses höher als einen eventuellen wettbewerbsorientierten Nutzen für die Wirtschaft. Damit böte sich zwar nicht der ideale Nährboden für die Entwicklung von Tech-Gigant nach US-Vorbild, aber es gäbe dem Einzelnen mehr Rechte und Sicherheit hinsichtlich des adäquaten Umgangs mit seinen Daten. Ganz anders sähe es diesbezüglich in China aus: Das bevölkerungsreichste Land der Welt überwache seine Bürger weitgehend. Darob sei in der chinesischen Bevölkerung jedoch erstaunlich wenig Beunruhigung zu verspüren, denn das Vertrauen gegenüber dem Staat sei sehr ausgeprägt. Währenddessen sich im britisch geprägten Hongkong Widerstand gegen die Überwachung und Bevormundung durch den Staat rege, sei man in China daran, ein weitgehend akzeptiertes Social-Credit-System einzuführen, welches mit der persönlichen Sozialversicherungsnummer verbunden sei und von vielen einsehbar sei. Das System solle das erwünschte und unerwünschte Verhalten jedes Bürgers bewerten – und damit über dessen Zukunft mitentscheiden. «Big Data» könne echte Verbesserungen für unser Leben schaffen, beendete Regula Ruetz ihre Ausführungen. Aber es würden sich auch regulatorische Fragen stellen, die ein Abwägen im Spannungsfeld zwischen  Bürgerrechten, Ansprüchen der Gesellschaft sowie wirtschaftlichen und staatlichen Interessen erforderten. Wie man diese Rechte und Interessen gewichte, habe viel mit Kulturen und dem Staatsverständnis zu tun. Eine Bewertung der Datenregulierung müsse deshalb immer im Kontext des jeweiligen kulturellen Umfelds und des geschichtlichen Hintergrunds stattfinden.


© Alex Uehlinger


Marc Ruef, Mitinhaber der Firma scip AG, die auf Beratungen im Bereich Cybersecurity spezialisiert ist und eine umfangreiche Forschungsabteilung betreibt, beleuchtete mit seinem Referat aktuelle und künftige Risiken, denen Private, Unternehmen und Staaten im Zuge der unaufhaltsamen Digitalisierung ausgesetzt sind. Die scip AG teste IT-Infrastruktur oder Produkte von Kunden systematisch auf ihre Verwundbarkeit durch Hacker-Angriffe und sorge mit diesem «penetration testing» genannten Vorgang dafür, dass Sicherheitslücken aufgedeckt und prophylaktisch geschlossen werden könnten. Er führte aus, wie wichtig das Darknet als Gradmesser für die Bedrohungslage sei, denn Cybercrime sei im Grunde ein Geschäft wie jedes andere. Marc Ruef zeigte unterschiedliche Angriffstechniken auf, die Cyber-Kriminelle verwendeten. Mit einem DDoS-Angriff (Distributed Denial of Service) würden Cyber-Kriminelle beispielsweise die Nichtverfügbarkeit eines Dienstes oder Servers gezielt herbeiführen. Beim Einsatz von MalWare/Ransomware infizierten Hacker mit bösartiger Software einen Computer oder ein Mobilgerät, um beispielsweise an persönliche Daten oder Kennwörter zu kommen und damit Geld zu stehlen oder Geld zu erpressen. Social Engeneering-Angriffe seien schlussendlich eine verbreitete Methode, um vertrauliche Informationen auszuspionieren. Bekannteste Angriffsart in diesem Bereich sei die Phishing-Attacke per Email. Marc Ruef schloss sein Referat mit der Feststellung, dass Cyber-Sicherheit für die allermeisten Nutzer kein Vermögen kosten müsse: Wer nicht blind auf alles klicke, stets den gesunden Menschenverstand walten lasse, regelmässig Updates durchführe und einen Virenscanner installiert habe, der sei zu mindestens 98 % geschützt.


© Alex Uehlinger


Auf den Umgang mit Daten in der personalisierten Zell- und Gentherapie ging abschliessend Dorothea Ledergerber, Project Director für Zell- und Gentherapie, Novartis Pharma Stein AG ein. Sie baue momentan zusammen mit ihrem Team, das innert kurzer Zeit von zehn auf über 130 Mitarbeiter angewachsen sei, ein Biotech- Zentrum für Zell- und Gentherapie bei Novartis in Stein auf. Man befände sich mitten in einem Etablierungsprozess der neuen Therapieform Kymriah. Das Werk Stein sei dabei Teil eines globalen Produktionsnetzwerks. Die von Novartis entwickelte CAR-T-Technologie sei eine Art kombinierte Zell- und Gentherapie – und das erste zugelassene Verfahren seiner Art. Bei diesem Verfahren würden weisse Blutkörperchen aus dem Blut des Patienten entnommen, außerhalb des Körpers gentechnisch so verändert, dass sie die Krebszellen erkennen und vernichten können, und dann als CAR-T-Zellen wieder in den Körper zurückinfundiert. Dort vermehrten sie sich weiter und würden ihre Wirkung als eine Art „lebendes Medikament“ entfalten. Die Behandlung des Patienten erfolge dabei in speziell dafür eingerichteten Spitälern. Weil es sich bei der kombinierte Zell- und Gentherapie um ein personalisiertes medizinisches Verfahren handle, müssten einerseits zwischen Spital und Produktionsstätte personenbezogene Daten fliessen und andererseits würden bei der Aufbereitung der Zellen grosse Datenmengen anfallen. Um das datenbezogene Missbrauchsrisiko so gering wie möglich zu halten, würden Spitäler und Novartis-Produktionsstätten einerseits vollständig getrennte IT-Systeme unterhalten und andererseits grosses Augenmerk auf die Datensparsamkeit legen – das heisst: Novartis erhält nur jene Daten, die für die Produktion der individualisierten Therapie unbedingt notwendig sind, und die spezialisierten Spitäler im Gegenzug nur jene Informationen, die sie für ihre Behandlungsschritte benötigen.

 

Unser Dank gilt dem Fricktal Regio Planungsverband für die Zusammenarbeit bei der Realisation des Anlasses sowie Novartis für die Gastfreundschaft.

 

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metrobasel-Projekt: «metrobasel digital»

 

Unzählige Akteure informieren über verschiedene Plattformen zu Siedlungsentwicklungen, geplanten Infrastrukturen, was sich wo im Bau befindet und wer weshalb dafür oder dagegen ist. Es werden Mobilitätsfragen erörtert, Bevölkerungsstrukturen erhoben und interpretiert, Miet- und Immobilienpreise als politisches Instrument diskutiert, festgestellt, ob die Luft- oder Wasserqualität den Normen entspricht, wo der Verkehr fliesst und wo nicht und wo welcher Handlungsbedarf besteht. 

 

Meist sind diese Informationen bereits in einen Kontext verarbeitet, oder sie vermitteln die politische Haltung des Absenders. Oft fällt es somit schwer, sich ein objektives Bild der Sachlage zu machen. Zudem sind die Zahlen und Fakten, auf denen die Interpretationen beruhen, für den einzelnen vielfach schwer auffindbar.

 

Bsp. Navigation auf der Zeitachse

 

Bsp. Einbindung Apps & Eventkalender

 

Die webbasierte Plattform metrobasel digital will das ändern: Vergleichbar mit Google Maps sollen bestehende Daten und Angebote über eine Plattform benutzerfreundlich in 2D- oder 3D-Form verfügbar und einfach auffindbar gemacht werden. Die Aufbereitung der Daten erfolgt visuell als auch mit Texten, Grafiken und Zahlen. Damit soll der funktionalen Raum Basel zeitgemäss abgebildet und erlebbar gemacht werden. metrobasel digital lässt den Nutzer einen Blick in die Vergangenheit (gestern) der Raum-, Siedlungs- und Verkehrsentwicklung der trinationalen Region werfen. Es wird somit möglich sein, den Status quo eines Quartiers, eines Gebäudes oder der Verkehrsinfrastrukturen mittels eines Zeitreglers mit der Vergangenheit als auch der Zukunft zu vergleichen. Wie sah es vor hundert Jahren hier aus und welcher Nutzungsmix, welches Gebäude und welche Verkehrsinfrastrukturen sind wo und wann geplant? Mittels verschiedener Tools können Interessierte Meinungen und Anregungen wieder auf die Plattform zurückzuspielen, um dort eine Diskussion entstehen zu lassen.

 

Bsp. Blick in die Vergangenheit (Merian Plan) 

 

Unter dem Lead von metrobasel zeichnet sich Dr. Noah Regenass von der Universitätsbibliothek Basel für die Abbildung der historischen Entwicklung der Region verantwortlich. Visionen zu unserer Region tragen Gebietskörperschaften, Verwaltungen, Unternehmen als auch Private bei. Die technische Realisation liegt bei der Jermann Ingenieure und Geometer AG, die in der Projektleitung durch CEO Fabian Frei vertreten ist. Gegen Ende des Jahres wird ein Prototyp mit reduziertem Funktionsumfang verfügbar sein. Die Webplattform, welche auch als App für Mobile und Tablet erhältlich sein wird, soll im Spätsommer 2020 online gehen.

 

Bsp. Einbindung Verkehr

 

Wenn Sie mehr Informationen zu metrobasel digital wünschen, mit Ihrem Wissen zum Erfolg dieses Projekts beitragen oder das Vorhaben finanziell unterstützen wollen, dann sind Sie herzlich eingeladen, sich unter info@metrobasel.org zu melden.

 

Bsp. Landing Page

 

 

 

Roche und metrobasel digital: Interview mit Jürg Erismann

 

Steckbrief Jürg Erismann
Jürg Erismann kam nach seinem Studium als Verfahrensingenieur 1989 zu Roche und ist seit 1990 in Führungspositionen für den Konzern tätig. Von 2008 bis 2014 war er General Manager am Standort Rotkreuz, dem Schweizer Sitz der Diagnostik Sparte. Seit Juli 2014 leitet Jürg Erismann den Standort Basel/Kaiseraugst.

 

Roche ist ein weltweit tätiger Konzern, der auf eine lange Basler Geschichte zurückblickt – können Sie die grossen Linien dieser Verbundenheit kurz erläutern?

Die Heimat von Roche ist in Basel. Hier wurde das Unternehmen 1896 gegründet, von Kleinbasel aus entwickelte sich Roche in mehr als 120 Jahren zum weltweit führenden Biotechnologie- und Diagnostikkonzern. Der Standort Basel ist heute Konzernhauptsitz von Roche und einer der bedeutendsten Forschungs- und Entwicklungsstandorte weltweit. Roche fühlt sich der Tradition mit der Stadt verpflichtet, engagiert sich stark in der Life Sciences Region, zum Beispiel über Partnerschaften mit Fachhochschulen und Universitäten. Roche freut sich auch über die Verbundenheit der Stadt mit dem Unternehmen, sichtbar daran, dass die meistverkaufte Postkarte in Basel ein Motiv mit Bau 1 ist.  

Das Roche-Areal erlebt ganz offensichtlich gerade grosse Veränderungen: Können Sie uns einen Überblick über den Stand der Bauvorhaben verschaffen? Was ist bereits im Gange, was noch in Planung?

Roche investiert aktuell drei Milliarden CHF in die Erneuerung des Hauptsitzes. Herzstück des Investitionsprogramms ist ein neues Forschungs- und Entwicklungszentrum für bis zu 1.900 Forscherinnen und Forscher. Das neue Forschungszentrum, welches an der Grenzacherstrasse entsteht, umfasst vier Neubauten, davon zwei Hochhäuser und schafft eine attraktive und innovative Arbeitsumgebung welche modernsten Forschungsbedürfnissen genügt. Wir erwarten, dass wir die neuen Gebäude Ende 2023 in Betrieb nehmen können. Ein weiteres sichtbares Zeichen der Arealentwicklung ist Bau 2, ein zusätzliches Bürohochhaus für rund 3.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.  Das neue Bürohochhaus ermöglicht uns, etliche Mitarbeitende, die aktuell in unseren 5 Aussenstellen in der Stadt arbeiten, zurück aufs Areal an der Grenzacherstrasse zu holen. Dies wird die internen Arbeitsabläufe und Kommunikationswege unter den Mitarbeitenden bedeutend verbessern. Bau 2 wird Mitte 2022 bezogen werden können. Insgesamt erneuern wir im Rahmen der Arealentwicklung neun Gebäude.

 

Die augenscheinlichsten baulichen Entwicklungen von Roche geschehen momentan auf dicht besiedeltem städtischen Boden: Welche Herausforderungen resultieren für Ihre tägliche Arbeit?

Mit Bau 1 haben wir bewiesen, dass wir auf dicht bebautem innerstädtischen Areal Projekte termingerecht realisieren können. Bei all unseren Bautätigkeiten legen wir grossen Wert darauf, die Immissionen für unsere Nachbarn auf ein Minimum zu reduzieren. Daher haben wir zum Schutz der Nachbarschaft ein ganzes Bündel an Massnahmen ergriffen, dazu zählen unter anderem grosse Schallschutzwände um die Baustellen sowie eine intelligente Logistikplanung, zusätzlich haben wir flächendeckend im Quartier Schallschutzfenster eingebaut und bezahlen den Nachbarn bis zu 30 Prozent der Miete bzw. des Eigenmietwerts. Zudem stehen wir im regelmässigen Austausch mit unseren Nachbarn im Quartier, informieren sie über den Baufortschritt und laden sie ins Areal ein.

 

Wo sehen Sie den Mehrwert, den metrobasel digital für Roche generieren kann?

Das Tool wird uns ermöglichen, aktuelle Daten zur Siedlungsentwicklung und zum Verkehr abzurufen und uns so mit der Raumentwicklung vertieft auseinanderzusetzen. So können Quartierentwicklungen frühzeitig durch innovative 3D Modellierungen erkundbar gemacht werden. Dies wird uns bei der weiteren Entwicklung des Areals in Basel unterstützen.  

 

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Vorstellung metrobasel Partner

 


 

Das Jermann Team: rund 100 qualifizierte Fachleute.

 

Jermann AG


Jermann Ingenieure + Geometer AG bietet ganzheitliche, innovative und massgeschneiderte Lösungen für Geoinformation, Vermessung und Raumplanung aus einer Hand an. Seit der Gründung im Jahr 1952 hat sich das Unternehmen zu einem attraktiven Dienstleister der Bau- und Planungsbranche mit rund 100 Mitarbeitenden an vier Standorten in der Region Basel entwickelt. Jermann kennt die Nutzungsansprüche, die gesetzlichen Rahmenbedingungen sowie die Beschränkungen des Eigentums und erarbeitet Lösungen im Einklang mit Mensch und Natur.

 

Ein hoher, umfassender Qualitätsanspruch ist ein tragendes Element im Leitbild der Jermann AG. Die Firma ist seit 1998 nach SN EN ISO 9001 zertifiziert. Massgeschneiderte Produkte und Dienstleistungen, sowie flexible und rasche Leistungserbringung zeichnen das Unternehmen aus. Ein breiter Kundenkreis von Architekten, Generalplaner, Bauunternehmungen, der öffentlichen Verwaltung, Privatpersonen und Unternehmen aus den Bereichen Life Sciences, Logistik und Handel vertraut auf die Zusammenarbeit mit Jermann Ingenieure + Geometer AG.

 

Jermann AG

 


 

 

metrobasel Veranstaltungshinweise 2019

 


 

 

Wirtschaftsforum Binningen

«Doppelmoral»

 

29. Oktober 2019
Kronenmattsaal Binningen

Der Anlass ist kostenlos.

Aus organisatorischen Gründen wird um eine Anmeldung unter info@metrobasel.org gebeten.

 

 

 

BEF 2019

«Daten als Wettbewerbsvorteil»

Potenziale – Risiken – Rahmenbedingungen

15. November 2019
Hyperion Hotel, Basel

www.baseleconomicforum.ch

 

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Hinweise von Partnerorganisationen

 


 

 

 

Eine Debatte über die Zukunft der Universität Basel:

«Uni Basel – fit for the future?»


Datum:

Dienstag, 24. September 2019, 18.00 - 20.00 Uhr, mit anschliessendem Apéro

 

Thema: Uni Basel– fit for the future?

Mit der Ausbildung des akademischen Berufnachwuchses für die regionale Wirtschaft und mit ihrer exzellenten Forschung trägt die Universität Basel wesentlich zur Innovationskraft und Wertschöpfung der Region Basel bei. Für die volkswirtschaftliche und kulturelle Entwicklung in der Region Basel ist sie deshalb von grösster Bedeutung – jetzt und in der Zukunft. Wir fragen deshalb: Ist die Uni fit für die Zukunft?

 

Veranstaltungsort:

Pathé Kino Küchlin, Steinenvorstadt 55, Basel

 

Kosten:

Der Anlass ist kostenlos.

 

Anmeldung:

Bitte melden Sie sich rasch an, die Teilnehmerzahl ist begrenzt!

Weitere Informationen / Direktlink zur Anmeldung

 

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Statistisches Amt Basel-Stadt

«Daten – das neue Gold?»


Datum:

14. November 2019

 

Weitere Informationen und Anmeldung

 

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metrobasel, Aeschenvorstadt 4, 4010 Basel

T +41 (0) 61 272 11 44

 

Direktorin: Regula Ruetz

Administration: Andreas Hutter

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